Ihr PKV-Beitrag wurde erhöht? Ihre Möglichkeiten ansehen

Erst optimieren. Dann investieren.

PKV für Angestellte: wechseln oder ergänzen?

Über der Versicherungspflichtgrenze dürfen Sie wechseln. Ich rechne mit Ihnen durch, ob die PKV oder Zusatzversicherungen besser passen.

Beratung per Video oder Telefon in ganz Deutschland. Persönliche Termine nach Absprache.

Angestellter Mann mit Tablet im Büro am Fenster
Antony BeslicVersicherungsmakler, berät Angestellte in ganz Deutschland
  • Versicherungsmakler nach § 34d GewO
  • Mitglied im AfW
  • Seit 2016 in der Finanzbranche
  • Ein fester Ansprechpartner

Wann Sie als Angestellter in die PKV dürfen

Entscheidend ist Ihr regelmäßiges Bruttogehalt im Jahr, inklusive fester Sonderzahlungen.

  1. Über der Grenze

    Ihr Gehalt liegt über der Versicherungspflichtgrenze, 2026 sind das 77.400 € im Jahr.

  2. Auch im nächsten Jahr

    Es wird voraussichtlich auch im nächsten Jahr über der dann geltenden Grenze liegen.

  3. Wechsel zum Jahresende

    Dann endet die Versicherungspflicht zum Jahresende. Starten Sie einen neuen Job mit Gehalt über der Grenze, sind Sie von Beginn an frei.

  4. Zuschuss vom Arbeitgeber

    Ihr Arbeitgeber zahlt die Hälfte des Beitrags, höchstens bis zum gesetzlichen Höchstbetrag.

Privat oder gesetzlich mit Zusatz?

Eine PKV ist eine Entscheidung fürs ganze Leben. Deshalb sage ich Ihnen auch, wenn sie nicht zu Ihnen passt.

Eher privat, wenn …

  • Ihnen Ihre Gesundheit und sehr gute Leistungen wichtig sind
  • Sie gesund sind und früh einsteigen
  • Ihr Gehalt sicher über der Grenze bleibt
  • Sie vertraglich festgelegte Leistungen wollen
  • Sie für die Beiträge im Alter vorsorgen

Eher gesetzlich plus Zusatz, wenn …

  • Partner oder Kinder beitragsfrei mitversichert wären
  • Ihr Gehalt bald sinken könnte, etwa durch Elternzeit oder Teilzeit
  • Sie ernste Vorerkrankungen haben
  • Ihnen gezielte Leistungen wie Zahn oder Krankenhaus reichen

Zusatz­versicherungen: gesetzlich bleiben, gezielt ergänzen

Sie ergänzen nur die Leistungen, die Ihnen wichtig sind. Umfang, Grenzen und Wartezeiten hängen vom Tarif ab.

  • Zahn

    Zahnersatz wie Implantate und Kronen, Zahnreinigung und Kieferorthopädie. Hier zahlen gesetzlich Versicherte oft viel selbst.

  • Krankenhaus

    Ein- oder Zweibettzimmer und Behandlung durch den Chefarzt oder einen Spezialisten Ihrer Wahl.

  • Ambulant

    Brille und Kontaktlinsen, Heilpraktiker und Vorsorgeuntersuchungen, die die Kasse nicht zahlt.

  • Pflege

    Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der Kosten. Eine Pflegezusatzversicherung verkleinert die Lücke, je nach Tarif.

Was passt zu Ihnen?

Häufige Fälle, kurz erklärt

Die Einzelheiten klären wir im Termin.

  • Ein Kind kommt

    Wie Ihr Kind versichert wird, hängt davon ab, wie Sie und Ihr Partner versichert sind. Das klären wir rechtzeitig vor der Geburt.

  • Das Gehalt ändert sich

    Sinkt Ihr Gehalt dauerhaft unter die Grenze, werden Sie vor 55 in der Regel wieder gesetzlich versicherungspflichtig.

So läuft die Beratung ab

Komplett digital, per Video oder Telefon.

  1. Anfrage

    Sie schreiben mir kurz, wie Sie heute versichert sind.

  2. Videotermin

    Rund 45 Minuten. Wir rechnen privat und gesetzlich mit Zusatz durch.

  3. Ihre Entscheidung

    Sie bekommen die Vorschläge schriftlich und entscheiden dann.

Worauf ich bei Ihrer PKV achte

Ich prüfe, was eine private Krankenversicherung heute kostet und leistet und wie sie für Ihr ganzes Leben aufgestellt ist.

  • Große Auswahl: Als Makler mit Zugang zu über 380 Versicherern vergleiche ich die Tarife vieler PKV-Anbieter, an keine Gesellschaft gebunden.
  • Schutz, wenn es ernst wird: Ich prüfe die Bedingungen genau, vor allem die Leistungen bei schweren Erkrankungen und hohen Behandlungskosten.
  • Medizinische Freiheit: Ich achte auf Tarife, mit denen Sie Ärzte, Spezialisten und Kliniken frei wählen.
  • Wirtschaftlich starke Versicherer: Ich analysiere Kennzahlen wie Eigenkapital, Solvabilität und Rückstellungen sowie die bisherige Beitragsentwicklung der Tarife.
  • Passend zu Ihnen: Selbstbeteiligung, Leistungsumfang und spätere Anpassungen stimme ich auf Ihren Beruf und Ihre Pläne ab.
  • Nachvollziehbar: Sie verstehen die wesentlichen Unterschiede und wissen, warum ich Ihnen einen Tarif empfehle.

„Bei alltäglichen Ausgaben kann man sparen. Bei der Absicherung der eigenen Gesundheit sollte man zuerst auf Qualität achten.“

Antony Beslic

★★★★★

„[…] Die Beratung war ehrlich und verständlich, und ich habe am Ende einen Tarif mit wirklich gutem Leistungsumfang bekommen. […]“

Google-Bewertung · Private Krankenversicherung · alle Bewertungen

Fragen zur Krankenversicherung für Angestellte

Wie hoch ist die Versicherungspflichtgrenze 2026?

77.400 € Bruttogehalt im Jahr, also 6.450 € im Monat.

Lohnt sich eine Zusatzversicherung?

Für viele ja, vor allem für Zahn und Krankenhaus. Wichtig sind Wartezeiten und Gesundheitsfragen. Deshalb lieber abschließen, solange Sie gesund sind.

Was kostet mich das Erstgespräch?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Bei einer Vermittlung erhalte ich Courtage vom Versicherer. Details zur Vergütung finden Sie in der Erstinformation. Die Prüfung Ihrer bestehenden Verträge ist kostenlos und ohne Pflicht.

Kostenlose Beratung zur Krankenversicherung anfragen

Schreiben Sie mir kurz, wie Sie heute versichert sind und was Ihnen wichtig ist. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen.

Gern auch zu zweit: Partner, Eltern oder Großeltern kommen einfach mit ins Video. Ein Link reicht.

Kurze Frage?
WhatsApp schreiben

Mit Nummer rufe ich Sie zurück, das geht meist schneller als per E-Mail.

Thema: PKV für Angestellte / Zusatz anderes Thema wählen

Mit der Eingangsbestätigung bekommen Sie meine Unterlagen-Checkliste.

Mit der Eingangsbestätigung bekommen Sie meine Angebotsunterlagen per E-Mail.

Vorerkrankungen besprechen wir im Gespräch. Bitte tragen Sie sie hier nicht ein.

Erstinformation (lesen):

Informationen zur Verarbeitung Ihrer Angaben finden Sie in den Datenschutzhinweisen.

Sie bekommen sofort eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Lieber per eigenem E-Mail-Programm?